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    Aktionstag "Für ein schönes Berlin" war großer Erfolg!

     

     

    Bilder hier

    und     hier

     

     

     

     

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    Am 12.08.2016 fand im Rahmen des Projektes Integrationslots*innen eine 

     

    Informationsveranstaltung für Flüchtlinge zum Thema "Gesundheit" statt.

     

    Lesen Sie mehr dazu unter:" Unsere Projekte"   INTEGRATIONSLOTSEN!

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                                      Das Landgericht Berlin hat entschieden,

     

                                 die Räumungsklage gegen uns auszusetzen!

     

                             Wir danke allen für die Unterstützung und freuen uns.

     

     

     

    Ihr Integrationszentrum Harmonie e.V.

     

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                                                        ACHTUNG!

     

    Am 12.08.2016 wird das Landgericht seine Entscheidung, ob die Räumungsklage ausgesetzt seien soll, verkünden.

    Tausende von Menschen drucken uns die Daumen....Wir uns sowieso!

     

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    Wie wir bereits mitgeteilt haben (s.u.) fand am 20. 07. 2016 die Gerichtsverhandlung zu Kündigung unserer Räumlichkeiten vor dem Landgericht  statt.

     

    Die Richterin des Landgerichtes folgte dem Antrag des Integrationszentrums, Rechtsanwalt Hans-Eberhard Schultz

    und hat die Absicht die Räumungsklage auszusetzen

    Nach Auffassung der Richterin muss der Ausgang des Verfahrens um das Vorkaufsrecht,

    das der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ausgeübt hat, abgewartet werden. Erst danach soll über die Räumungsklage entschieden werden.

    Obwohl die Argumente der Anwälte schon im Vorfeld der Verhandlung schriftlich ausgetauscht worden waren, hat sich Anwalt der FORMICA GbR vorbehalten, sich zur Sache nochmal schriftlich zu äußern.


    Rechtsanwalt Hans-Eberhard Schultz sagte nach dem Termin:
    „Dies ist ein erster, wichtiger Erfolg auf dem steinigen Weg bis zu endgültigen Klärung, ob der Verein in seinen Räumen bleiben kann . . .“

    Es freut uns sehr, dass die Gerechtigkeit am 20.07.2016 siegte. Wir haben den Glauben an den Rechtsstaat nicht verloren.

    In dieser für uns nicht einfachen Zeit haben wir auch viel gelernt: Nie aufgeben und die echten Freundschaften schätzen!

     

    Vielen Dank allen, die uns bei Seite standen und an uns geglaubt haben.

     

    Vielleicht kommt unser Hausbesitzer zum Vernunft und trägt sein Beitrag zu einem friedlichen Miteinander,

    wie es hier in unserem Kiez schon immer war, bei!

     

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                                           Quartiersrat Schöneberger Norden

     

            hat am 04.07.2016 eine Online Petition zu unserer Unterstützung gestartet.

     

           Wenn Sie auch diese unterschreiben möchten, entnehmen Sie bitte diese der

     

                                     Webseite: www.schoeneberger-norden.de

     

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    BRANDAKTUELL!

                                              

                                                Am 12.07.2016 um 11.00 Uhr

     

                         findet in unseren Räumen in der Katzlerstraße 11, 10829 Berlin

                          

                           ein Pressegespräch mit dem RA Hans - Eberhard Schultz statt.

     

                                       Eine Presseeinladung entnehmen Sie bitte  hier 

     

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    Immer noch, seit dem 27.11.2015 AKTUELL …

     

    Der Anfang des Dramas begann bereits im März 2015, als vier Häuser in der  Großgörschenstraße und Katzlerstraße an einen privaten Investor verkauft worden sind.  Gegen diesen Verkauf haben zahlreiche Bewohner zu Recht protestiert.

     

    Ende November 2015 wurden unsere Räume vom neuen Hausbesitzer grundlos gekündigt. Wir haben alles versucht, um mit ihm ins Gespräch zu kommen und ihn zu überzeugen, dass diese Kündigung für uns fatale Folgen haben kann. Vergeblich!

    Nach fast 18 Jahren erfolgreicher Integrationsarbeit müssen wir uns gegen eine Räumungsklage zur Wehr setzten.

    Der Termin ist am 20.07.2016 um 11.30 Uhr beim Landgericht Tegeler Weg 17-21 (Raum I/142 Altbau) in 10589 Berlin.

      

    Wir sind unendlich traurig!

     

    Nach der Veräußerung der Häuser hat  das Bezirksamt Tempelhof – Schöneberg sein Vorkaufsrecht ausgeübt. Dagegen hat die BIMA einen Antrag auf gerichtliche Entscheidung gestellt. Wann die Gerichte über die­sen Antrag entscheiden werden, ist zurzeit nicht absehbar.

     

    Und nun…  Nur das WIR zählt bei Protestaktionen gegen Räumungsklage!

     

    Unterstützen Sie uns bitte, kommen Sie mit uns zum Landgericht! Damit zeigen Sie Ihre Solidarität.

    Wir wären Ihnen sehr dankbar.

    So wie wir dankbar sind dem Quartiersmanagement und dem Quartiersrat Schöneberger Norden, der Bundestagsabgeordneten Frau Azize Tank; der Vorsitzenden des Integrationsausschusses Bezirkes Tempelhof-Schöneberg Frau Aferdita Suka;  dem Herrn Uyguner vom QM Schöneberger Norden; Frau Mühr und Herrn Bauer vom Quartiersrat Schöneberger Norden; unseren Nachbarn und vielen vielen anderen Unterstützern.

     

    Um einen Überblick über unsere Situation zu bekommen, schauen Sie sich bitte einen Bericht der Abendschau bei Youtube an:

     

    https://youtu.be/8LtN8QEdXV8

     

    Und  lesen Sie bitte einige Presseberichte:

     

    http://www.berliner-woche.de/schoeneberg/soziales/droht-dem-integrationsverein-harmonie-das-aus-d95845.html

     

    http://www.abendblatt-berlin.de/2016/02/29/das-ende-der-harmonie/

     

    Pressebericht vom "paperpres" hier 

    Offener Brief des Quartiersrates hier

    Beschluß der BVV Tempelhof- Schöneberg hier

    Offener Brief der Bundestagsabgeordneten Azize Tank hier

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    Unsere Stellenausschreibung (s.u.) ist nicht mehr aktuell. Wir haben bereits einen Mitarbeiter gefunden.                      Trotzdem können Sie sich bei uns bewerben, da es immer plötzlich passieren kann, dass wir jemanden einstellen können.       Insbesondere würden wir uns über einen*e  Bewerber*innen mit persischer Sprache freuen.

    Auch Ehrenamtliche oder Mitarbieter*innen auf Honorarbasis sind willkommen.

    Vielen Dank!

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    Zum 01.04.2016 suchen wir einen/e Miatrbeiter für das Projekt Integrationslotsen.

    Eine Stellenausschreibenung entnehmen Sie bitte hier

     

     

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     Zur Eröffnung der Fotoausstellung „Berliner Gesichter“

                                 am 27.11. 2014 19.00 Uhr in der Katzlerstraße 11, 10829 Berlin

                                                          laden wir alle Kunstinterissierten ein!

    Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Journalisten und Pressefotografen Dr. Frank Wecker organisiert.

    Seit Jahrzehnten hat er viele Berliner Künstler, Persönlichkeiten und Spitzenpolitiker fotografiert. Seine Bilder wurden bereits mehrfach mit großer Resonanz auf Ausstellungen gezeigt.

     

    Eine Einladung zur Fotoausstellung entnehmen Sie bitte  hier .

     

    Die Besucher des Integrationszentrums Harmonie e.V., werden durch die Begegnung mit den bekannten Gesichtern angeregt, sich mit den Lebensgeschichten der Persönlichkeiten und ihrer Rolle in der Gesellschaft auseinanderzusetzen.

     

    Die Ausstellung wird von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und einem Überraschungsgast eröffnet.

     

    Anschließend besteht die Möglichkeit, mit dem Journalisten Dr. Wecker ins Gespräch zu kommen.

     

    Für Snacks und Getränke wird gesorgt.

                                                           

                                                         Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

     

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    "Wege zum Ziel" lädt ein!

                                                              Wir laden Sie herzlich ein

                                                        zu unserem Partizipationsforum

                                                          „MigraEngagiert! Und Du?“

                                                          am 05.05.2014 um 16.00 Uhr

                                               im Rathaus Schöneberg, John-F. Kennedy-Saal

     

    Das Partizipationsforum wird im Rahmen des Projektes „Wege zum Ziel“,  gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge realisiert. Das Ziel des Forums ist es, einerseits  mit den Teilnehmenden und der Verwaltung über ihre Erfahrungen zur politischen und sozialen Partizipation zu diskutieren; andererseits  eine Antwort auf die unzähligen  Fragen von Verwaltung, Dachverbänden  oder Politik nach dem geringen  bürgerschaftlichen Engagement von Migranten zu finden.

                                                              

                                                            Wir freuen uns auf Ihr Kommen

                                                und auf eine spannende Diskussion mit Ihnen!

                                                       

                                                       Eine Einladung entnehmen Sie bitte hier

     

     

     

    Wie haben sie! Die Verdienstmedaille!

    Wir denken an!

                                                                               Herzliche Einladung

                                                                               zum Gedenkkonzert

                                                                      am 21.08.2013 um 18.00 Uhr

                                                                im Übergangswohnheim Marienfelde

                                                                Marienfelder Allee 66-80, 12277 Berlin

     

     

    Wunderbare Künstler aus Russland, darunter auch Aussiedler, werden anlässlich des 72. Jahrestages der Deportation der Russlanddeutschen und dem 250. Jahrestag des Erlasses der Zarin Katharina II.

    ihre schönsten Musikwerke präsentieren. Wir, das Integrationszentrum Harmonie e.V., möchten mit unserem Konzert an die leidvolle Geschichte der Russlanddeutschen erinnern.

     

    Wir danken dem „Internationalen Bund e.V. Übergangswohnheim Marienfelder Allee“ für den zur Verfügung gestellten Konzertsaal, dem Tanz- und Gesangensemble „Regenbogen“,  dem Duo Faller,  der Sängerin Natali Kukshausen und dem Gitarrenspieler Alexey Wagner sowie dem Chor INA für die engagierte Teilnahme an dem Konzert.

    Unser besonderer Dank geht an Mechthild Rawert, SPD-Bundestagsabgeordnete, für ihre  tatkräftige Unterstützung.

     

                                                      Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen,

                                   dass Vertreibung, Deportation und Zwangsarbeit  geächtet werden muss.

     

    Tausende Deutsche, haben sich nach dem Erlass der Zarin Katharina vom 22. Juli 1763 in Russland angesiedelt.

    Sie haben sich  in den Ebenen beiderseits der Wolga niedergelassen. Dort haben sie Kolonien gebildet, in den sie ihre Eigenständigkeit pflegen durften.

    Bis zum 28.August 1941…

    Sofort nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion wurde der Stalinerlass bekannt gegeben, wonach alle Deutschen innerhalb kürzester Frist deportiert und in die s.g. Trudarmee (Zwangsarbeit) nach Sibirien und Kasachstan verschleppt wurden. Pauschal und haltlos waren die Beschuldigungen, alle Deutschen in der Sowjetunion würden mit Hitlerdeutschland kollaborieren. Ohne ihr eigenes Verschulden nahm Stalin an seinen eigenen Staatsbürgern Rache für den deutschen Angriffskrieg. Dieses Datum markiert den Anfang einer systematischen repressiven Politik gegen alle Deutschen in Russland. Kaum jemand von Millionen Deutschen wurde von diesem Schicksal verschont. Kinder wurden von ihren Vätern und Müttern getrennt, Familien auseinander gerissen. Die Bedingungen beim Aufbruch und unterwegs waren so hart, dass es- insbesondere unter den Kindern und älteren Menschen – zahlreiche Todesopfer durch Hunger, Erschöpfung oder Krankheiten gab. Unter strengster Aufsicht wurden sie in der Forstwirtschaft, im Kanal- und Eisenbahnbau zur Zwangsarbeit herangezogen. Die Deportation hat 15 lange, harte Jahre gedauert. Erst im Jahr 1956 durften die Deutschen ihre Lager verlassen.

                                   Nur wenige Deportierte leben noch, aber Ihr Schicksal darf nicht in Vergessenheit geraten.

     

                                                      Ihnen und ihren Familien widmen wir dieses Konzert.

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    "Die Farbe meiner Haut". Zur Lesung dieses Buches laden wir Sie herzlich ein!

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    Wir gratulieren unsere langjahrige (seit 2002 ) Kollegin Frau Valentina Ebel zum 70. Geburtstag.

     

                                             HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE, LIEBE FRAU EBEL!!!!!!!

     

     

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    "Gegen das Vergessen"

    Am 14.01.2013 wurde die Ausstellung "Gegen das vergessen" Online eröffnet. Besuchen Sie bitte sie   hier

     

    "Gegen das Vergessen" wurde auch am 22.11. 2012 um 19.00 Uhr im Rathaus Schöneberg durch die Bezirksbürgermeisterin Frau Angelika Schöttler geöffnetund war bis zum 10.01.2013 zu sehen.

     

    Mehr Informationen erhalten Sie über den Link "Schule der Vielfalt".

     

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    Unsere Wege führen zum Ziel!!!!

    ...und wir beginnen ab 01.09.2012 mit einem neuen Projekt

     

                                                "Wege zum Ziel".

     

    Das oberste Ziel des Projekts ist es, Migranten zu aktivieren, sich für den Bezirk und für die Gesellschaft zu engagieren. Wie helffen Ihnen, ein Platz zu entdecken, wo Sie ehrenamtlich tätig werden wollen.

    Es gibt nichts Schöneres im leben, als die Dankbarkeit der Menschen, deren Du geholfen hast!

    Demnächst wird auf unserer Webseite ein Link zu dem Projekt erstellt. Sie können dann alle Informationen zu dem Projekt lesen.

    Ganz bestimmt werden wir auch Ihre Untersützung brauchen!

     

     

     

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    Herzlichen Dank an alle, die uns gespendet haben!

    Wir haben insgesamt 6050,00 zusammen !!! 

     

    Wir danken: Herrn Roland Hergesell, "Asyrischen Union Berlin e.V.", Frau Mechthild Rawert, "Ausländer mit uns e.V.", Frau Gisela Gut, SPD Fraktion Tempelhof -Schöneberg, Herrn Ralf Olschewski, Frau Helde Rienits, Herrn Eckhardt Barthel, Frau Margot Przesang, Herrn Rudolf Werner, Bezirkstadträtin Frau Dr. Sibyll Klotz, Herrn Ingo Burmeister, Frau Renate Giese.

    Sehr geehrter Herr Werner, bitte melden Sie sich bei uns!

                     

                                                                  Nochmals DANKE! DANKE! DANKE!

    Für weitere Spenden würden wir uns sehr freuen.                                    

     

    Unser besonderen Dank geht an Frau Gabriele Gün Tank für die Initiierung der Spenedaktion

    „5000 € in 5 Tagen“ für Harmonie e.V.!!!!!!!!":

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    liebe Freundinnen und Freunde,

    ich weiß es ist ein sehr ambitioniertes Anliegen von mir: „5000 € in 5 Tagen“, aber gemeinsam mit Ihnen können wir das weitere Engagement und die produktive, fachliche Arbeit des Integrationszentrums Harmonie e.V. in unserem Bezirk ermöglichen. Seit mehr als 12 Jahren  ist das Integrationszentrum „Harmonie e.V.“ bei uns im Bezirk Tempelhof-Schöneberg aktiv. Durch die kontinuierliche Arbeit hat sich der Verein sehr gut vernetzt. Sie kooperieren mit vielen anderen Vereinen und Projekten und sind in zahlreichen Gremien und Arbeitsgruppen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg vertreten.

    In Anerkennung und auf Grund der fachlichen Kompetenz ist eine Vertreterin des Vereins in diesem Jahr als Bürgerdeputierte in den Ausschuss für Integration der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin gewählt worden. Denn auch die Bezirksverordnetenversammlung schätzt die Arbeit des Vereins.

    Harmonie e.V. ist eine Migrantenselbstorganisation, welche mit Migrantinnen und Migranten aus dem russischen Sprachraum arbeitet, aber auch viele andere ethnische Gruppen haben im Verein ein zu Hause gefunden. Seit Jahren sind viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Verein tätig. (derzeitig sind es 25 Personen). Bundespräsident Rau hat einmal formuliert: „Ohne ehrenamtliche Arbeit erfriert unsere Gesellschaft!“. Harmonie e.V. wärmt unsere Gesellschaft.

    Bürgerschaftliches Engagement von und für Migrantinnen ist unverzichtbar für funktionierende Integrationsprozesse. Gerade Migrantenselbstorganisationen können Bedürfnisse zielgruppengerecht artikulieren und nehmen eine Brückenfunktion zwischen den Einwanderern einerseits und Politik und Verwaltung andererseits wahr.

    Harmonie e.V. ist vielfältig und innovativ, arbeitet nachhaltig und kreativ in allen von ihnen konzipierten Projekten, im Vordergrund steht immer die Partizipation und Akzeptanz von Migrantinnen und Migranten. Jährlich werden mehr als 7000 Migrantinnen und Migranten von dem Verein unterstützt.

    Mehrere große Projekte konnte der Verein in den letzten Jahren initiieren und mit großem Erfolg durchführen. Im Anhang schicke ich Ihnen eine kleine Auflistung der Projekte und Auszeichnungen des Vereins zu.

    Die Existenz des Vereins ist bedroht, da Mitgliedsbeiträge und kleine Spenden die Mietkosten in diesem Jahr nicht decken. In einer demokratischen und solidarischen Zivilgesellschaft sollten Herz und Verstand mehr gelten, als die Ellenbogen.

    SPENDEN SIE FÜR HARMONIE!

    Bei Bedarf stellt Ihnen der Verein auch gerne eine Spendenquittung aus.

    Die Spenden gehen an:

    Harmonie e.V.

    Bank für Sozialwirtschaft

    BLZ: 100 20500

    KN: 0003252700

    Verwendungszweck: Mietkosten 2012

    Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung, für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung.

     Mit freundlichen Grüßen

     Gabriele Gün TANK

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    Großgörschen Straßenfest

    Oh, weh, hat es weh getan, auf dem Pflaster zu tanzen!

     

    am 11.09.2011- einem Tag, der weltweit als ein Tag des Trauerns gefeiert wird…

    Unser Beitrag für ein friedliches Miteinander war die Teilnahme an diesem wunderschönen Fest mit strahlendem Sonnenschein.

    Harmonie war mit einem Präsentationstisch  sowie einem kulturellem Beitrag beteiligt und sorgte für die gute Laune der gesamten Nachbarschaft.

    Unsere Tanzgruppe „Dagestanische Perlen“ mit dem Volkstanz „Lesginka“ hatte einen riesen Erfolg. Die Tänzer, die aus Nord- Kaukasus stammen, bezauberten alle Besucher des Festes. „Lesginka“ ist ein sehr temperamentvolles, sehr elegantes Tanz eines stolzen Kaukasischen Volkes.

     Hier können Sie weitere Bilder anschauen.

     

     

     

     

    70. Jahrestag der Deportation der Russlanddeutschen

    Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen Herr Dr. Christoph Bergner schrieb zu dem „70. Jahrestag der Deportation der Russlanddeutschen“:


    „Am 28. August 1941 wurde der Stalin-Erlass bekannt gegeben, nach dem die Russlanddeutschen haltlos der Kollaboration mit Hitlerdeutschland beschuldigt,

    innerhalb weniger Wochen aus den europäischen Teilen der Sowjetunion nach Osten (Sibirien, Kasachstan) in die s. g. Sondersiedlungen deportiert und anschließend zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden.

    Dieses Datum markiert den Anfang einer systematischen repressiven Politik gegen Russlanddeutschen“.


    Am 28. August ist der 70. Jahrestag

    des Anfangs der Deportation der Russlanddeutschen.

    Ein Tag zum Trauern und an die dadurch Gestorbenen, zu gedenken.

     

    Das Integrationszentrum Harmonie organisierte zwei Mal ein Treffen der „Trudarmisten“- deportierten Russlanddeutschen.

    Klicken Sie bitte hier, um ein TV- Bericht über das erste Treffen in Berlin anzuschauen.